Genesa-Diabetssportgruppe Die Genesa-Diabetssportgruppe, unter Leitung von Wanda Theis und Dr.Warken, trifft sich jeden Montag um 17.15 in der Turnhalle des Stadtgartengymnasiums Saarlouis.
Mitzubringen sind: Sportkleidung, Turnschuhe, Handtuch oder Matte und evtl. Bz-Meßgerät.
Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an: info@genesa.de
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Strategische Projekte
Das sind z. B. die Telemedizin, Telemonitoring und AAL (technische Unterstützungssysteme zuhause). Weiteres Beispiel ist die Beantwortung des Fragethemas „Die Medizin wird weiblich – Chancen und Risiken für die Flächenversorgung?“ Der Beantwortung stellt sich eine eigene Arbeitsgruppe. Dabei wird der so genannte Gender-Aspekt aufgegriffen (heute sind über 70 % der studierenden
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Kooperationsmodelle
GENESA bereitet für 2010 mehrere Kooperationsmodelle vor, in denen je nach Indikation und Arbeitsschwerpunkt Krankenhäuser, Pflegeanbieter /Therapeuten (Physio-/ Ergotherapie, Logopädie, Sport) und andere Gesundheitsdienstleister (Apotheken, Sanitätshäuser, HomeCare-Anbieter) als Partner angebunden sind. Dabei spielt vor allem die Möglichkeit des Datenaustauschs eine zentrale Rolle. Die Projektgruppe IT erarbeitet zur Zeit mehrere Modelle zur Lösung der Problematik der Notwendigkeit, in EDV-Systeme und Vernetzungstechnologie zu investieren. U. a. wird als völlig unabhängiges Modell auch an einer saarländischen Lösung (z. B. mit dem IBMT Fraunhofer) gearbeitet.
Projekt Genesa Akademie
Die notwendigen Strukturveränderungen in der Versorgung, die Umsetzung innovativer Projekte und die steigenden Qualitätsanforderungen an die Prozesse fordern eine Konzentration der Aktivitäten in Aus- und Weiterbildung. Die GENESA-„Netz“-Akademie wird Schulungen und Veranstaltungen für Patienten, Arzthelferinnen und die Fortbildung für Ärzte optimieren. Angebote der Gesundheitsakademie für Kooperationspartner im Ehrenamt(Vereine, Selbsthilfegruppen) sowie Unternehmen (betriebliche Gesundheitsförderung) ergänzen das Angebot. Durch enge Kooperation mit bestehenden Anbietern (z. B. hausärztliches Fortbildungsinstitut) und die Integration moderner Instrumente (eigene e-Learning-Plattform) entsteht eine zentrale Wissenskonzentration. Insbesondere die Gruppe der Arzthelferinnen wird durch eine eigene „Abteilung“ profitieren, deren erste Aktivitäten ein bereits gestarteter Qualitätszirkel ist. Im Rahmen einer Kooperation mit der Q-Pharm AG werden 2010 Helferinnen für kooperative Netzarbeit geschult, um die Zukunftsfähigkeit der Mitgliedspraxen zu stärken.
Projekt QM
Die Arbeit einer Projektgruppe QM sichert eine kostengünstige und Nutzen stiftende Umsetzung der Auflagen im Bereich Qualitätssicherung. Im Rahmen einer auf viele Schultern verteilten Ablauforganisation strebt Genesa 2010 die Implementierung eines eigenen, webbasierten QM-Systems an. Unter Beachtung der gesetzlichen Mindestanforderungen wird ein System entwickelt, das die gemeinsame Arbeit im Netz, mit Partnern im klinischen Bereich sowie auch in der Pflege sichert und Basis für die zukünftigen Qualitätsabhängigen Honorareinnahmen z.B. im Rahmen von Selektivverträgen sein wird.
Projekt SAPV
Die Versorgung schwerkranker Patienten in ihrer letzten Lebensphase zuhause ist ein ab 2010 auch im Saarland durch entsprechende Verträge abgesichertes Leistungsspektrum. GENESA ist in den vorbereitenden Überlegungen beteiligt, wie durch eine gute Information, optimale Kommunikation, den effizienten Austausch relevanter Daten und eine koordinierte Zusammenarbeit mit der Pflege eine bezahlbare und hochqualitative Versorgung ermöglicht wird. Die Absicherung der auf extrem hohen Qualitätsniveau notwendigen Arbeit aller Beteiligten durch angemessene Honorarmodelle, die Sicherung der Qualität durch übergreifende Prozessoptimierung sowie die Evaluation der Ergebnisse sind wichtige Handlungsfelder, in denen GENESA mitarbeitet, um diese Erfahrungswerte auch auf andere Versorgungsmodelle zu übertragen. Kooperationsaktivitäten laufen mit der SHG in Merzig sowie der Gruppe der niedergelassenen Ärzte der SAPV Saar GbR.
Projekt Demenz
Die intensive Beteiligung am Großprojekt ReCognizeSaar bietet der Projektgruppe eine im gesamten Saarland realisierbare Möglichkeit, in enger Koordination mit den Memory-Kliniken, den Fachärzten aber auch der Pflege der zunehmend wachsenden Zahl demenzkranker Patienten mit innovativen Versorgungskonzepten zu begegnen.
Projekt Geriatrie
Die koordinierte Versorgung geriatrischer Patienten ist eine der größten Herausforderungen, der sich eine Projektgruppe annimmt, in der in Phase 1 eine Kooperation mehrerer GENESA-Hausärzte z. B. mit der geriatrischen Klinik in Wallerfangen geplant ist. Im weiteren Ausbau sollen intensive Kooperationen im gesamten Landkreis auch unter Integration von Physio- und Ergotherapeuten gestaltet werden. Der Aufbau mehrerer Kompetenzzentren Geriatrie ist als Ziel formuliert, eine enge Abstimmung mit dem Hausarztverband ist avisiert.
Projekt Kardio-Diabetes
Auch unter dem Aspekt einer Früherkennung kostentreibender Ko-Morbiditäten bzw. einer präventiven Behandlung durch Lebensstiländerungen und intelligente Medikation entwickelt die Projektgruppe derzeit Konzepte der intensiven Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, Kardiologen und Diabetologen.
Projekt Prävention
Die Projektgruppe Prävention kümmert sich in der ersten Projektphase schwerpunktmäßig um ein gezieltes Diabetes-Programm mit Schwerpunkt Bewegungsangebote. Im Rahmen eines Setting-Projektes wird auch ein primär präventives Angebot für Familien mit Schwerpunkt Adipositas entwickelt.Einer der externen Experten in der Projektgruppe ist Rainer Fiebig, zuständig für Lizenzierung und Qualitätssicherung im saarländischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband. Geplant ist 2010 auch die Entwicklung eines Programms für betriebliche Gesundheitsförderung.